Aktuelle Neuigkeiten

Pressemitteilungen und Berichte

         
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Kampagnenstart zum Weltkindertag  (20.09.2022) Einen interessanten Kurzfilm dazu finden Sie hier:   Zur Pressemitteilung gehts hier.  
 
 

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Wir freuen uns auf unser 40- jähriges Jubiläum und laden Sie herzlich dazu ein, dieses besondere Ereignis mit uns zu feiern.

Finden Sie weiteres hier.

 

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Am 01. Juni 2022 startet unsere neue Helpline Ukraine.

Immer montags bis freitags von 14-17 Uhr finden geflüchtete Familien (Kinder, Jugendliche und Eltern) aus der Ukraine und deren Angehörige unter der bundesweit kostenlos und anonym erreichbaren Rufnummer 0800 – 500 225 0 verlässliche Ansprechpartner*innen, um über das Erlebte, ihre Sorgen und Ängste zu sprechen. Die Beratung erfolgt in ukrainischer und russischer Sprache und findet zunächst in den Räumen der Geschäftsstelle von Nummer gegen Kummer e.V. in Wuppertal statt.

Mehr dazu finden Sie hier.

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Löschgruppe Friedrich-Wilhelms-Hütte spendet für den Kinderschutzbund

 

               

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wir2-ElternKindCafé- Ein neuer Treffpunkt für Alleinerziehende mit ihren Kindern

Pressemitteilung

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Presse-Info 123/2022 Erster Klimahain in Sankt Augustin

Hier geht es zum Artikel des GA

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Unsere Kita “Die Grashüpfer” für:

Toleranz – Freiheit – Demokratie

     

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Die “Nummer gegen Kummer” hat ein offenes Ohr für besorgte Kinder, Jugendliche und Eltern – natürlich auch zu sozialpolitischen Themen.

Mehr dazu finden Sie hier.

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Spendenübergabe in unserer Kita Villa Lu

Mehr dazu finden Sie hier und hier.

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Pressemitteilung                                                        

Der DKSB in Sankt Augustin nutzt die Qualifizierungsoffensive des Landes und bildet Kinderpfleger*innen in P.I.A aus

Mehr dazu finden Sie hier.

   

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0800 0 431 431 Neues Hinweistelefon Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen

Wer Hinweise auf mögliche sexualisierte Gewaltstraftaten gegen Kinder und Jugendliche hat, kann in Nordrhein-Westfalen seit dem 22.10.2021 das Hinweistelefon anrufen.

Das Hinweistelefon der Polizei NRW ist neben verschiedenen, bereits vorhandenen Beratungs- und Hilfsangeboten, wie z. B. das Hilfeportal Sexueller Missbrauch, ein ergänzendes, zentrales und niedrigschwelliges Angebot.

Das heißt: Wer Beobachtungen gemacht hat, die auf möglichen sexualisierte Gewalttaten gegen Kinder und Jugendliche oder Kinderpornografie hindeuten, kann dort anrufen. Das können z. B. Kinder und Jugendliche, Angehörige, Lehrpersonal, Erzieher*innen, Ärzt*innen, Pflegekräfte, Nachbarn, Freunde von Betroffenen usw. sein.

Ein Anruf hilft

Und zwar allen: Den Anrufenden, weil ihre Beobachtungen Gehör finden. Der Polizei, weil sie nur durch diese Hinweise Kenntnis bekommt und tätig werden kann. Und nicht zuletzt den Betroffenen, die nur so die notwendige Hilfe erhalten.

Der Mensch hinter der Nummer

Am anderen Ende des Telefons sitzen vier Kriminalist*innen mit sehr viel Erfahrung – nicht nur auf diesem Gebiet, sondern auch im Bereich  der Verbreitung und Besitz entsprechender fotografischer Abbildungen.

Erreichbarkeiten

Das Hinweistelefon ist unter der Nummer 0800 0431 431 von montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr erreichbar. Auch außerhalb dieser Zeiten sind Betroffene natürlich nicht alleine: Sie können sich an die o. g. Einrichtungen oder ihre örtliche Polizeidienststelle, und im Notfall an die 110 wenden.

Hintergrund

Das „Hinweistelefon – Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen“ der Polizei NRW ist im Dezernat 43 „Zentrale Auswertungs- und Sammelstelle Kinderpornografie“ des LKA NRW angesiedelt und bundesweit die erste und einzige Anlaufstelle auf Polizeiebene.

Quelle:

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/0800-0-431-431-neues-hinweistelefon-fuer-sexuellen-missbrauch-von-kindern-und

 
       

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https://www.kinderschutzbund-nrw.de/wp-content/uploads/2020/10/forest-231066.jpg

Wie nachhaltig leben wir? Und was können wir dabei besser machen? Diesen Fragen gehen Kinder und Jugendliche im Projekt „Auf der Suche nach dem nachhaltigen Leben“ nach. Es hat im Januar 2020 begonnen und ist auf zwei Jahre angelegt. Der Landesverband NRW des Kinderschutzbundes hat das Projekt entwickelt und koordiniert es. Er arbeitet dabei eng mit insgesamt fünf Ortsverbänden des Kinderschutzbundes in Nordrhein-Westfalen zusammen.

Über Nachhaltigkeit schreiben und Zusammenhänge verstehen

Die Idee des Projekts: In Reporter-Workshops in den einzelnen Ortsverbänden setzen sich Kinder und Jugendliche mit zwei Themenkomplexen auseinander, die für sie von besonderer Bedeutung sind: die Entstehung journalistischer Produkte und von Medien generell sowie Nachhaltigkeit und die Zukunft der Erde. Nachhaltig zu handeln bedeutet dabei, dass wir Menschen uns so verhalten sollen, dass alle Lebewesen auf der Erde auch in Zukunft gut leben können. Konkret bedeutet das: Energie sparen, Müll vermeiden, Sachen gebraucht kaufen oder tauschen, Dinge wiederverwerten und vieles mehr.

Umweltbildung und Medienkompetenz fördern

In den Kursen lernen die jungen Menschen unter Anleitung professioneller Journalist*innen, komplexe Fragestellungen zu recherchieren und die Ergebnisse verständlich und anschaulich darzustellen. Durch das Projekt – so das Ziel – werden sowohl die Umweltbildung als auch die Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen gefördert. Darüber hinaus sollen sie auch auf persönlicher Ebene von den Workshops profitieren und sich als gestaltungskompetente, mündige Bürger*innen einer Demokratie erfahren.

Ehrenamtliche aus den jeweiligen Ortsverbänden des Kinderschutzbundes sind bei den Kursen dabei und unterstützen die Kinder und Jugendlichen.

Bislang konnten die Workshops in Wuppertal (Herbstferien 2020) und Sankt Augustin (Osterferien 2021) stattfinden. Für die Sommer- und Herbstferien 2021 sind weitere vier Kurse in Bielefeld, Hagen, Sankt Augustin und Wesel geplant.

Das Projekt ist für die Jahre 2020 und 2021 angelegt und wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen gefördert.

Die Texte und Fotos aus den Workshops finden Sie auf:

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Acht Jahre nach seinem Start im Sommer 2013 haben wir das Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch jetzt rundum erneuert: Das Motto „Hilfe suchen, Hilfe finden“ steht seit dem 09. August 2021 im Zentrum der Website .  Hier finden Betroffene, Angehörige und Fachkräfte einen schnellen Zugang zu Hilfen und Information. Auch Menschen, die sich Sorgen um ein Kind machen oder Fragen zum Thema haben, erhalten hier Unterstützung.

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Sommerferien schön oder schrecklich?

Mehr dazu finden Sie hier

 

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Das von SPD und CDU im Koalitionsvertrag verankerte Ziel, die Kinderrechte im Grundgesetz aufzunehmen, ist gescheitert. „Das Scheitern der Verhandlungen über die Aufnahme von Kinderrechten im Grundgesetz ist ein herber Dämpfer für die Kinder, Jugendlichen und Familien unseres Landes, die in den vergangenen Monaten ohnehin schon wenig Unterstützung erfahren haben”, so das Aktionsbündnis Kinderrechte (Pressemitteilung v. 8.6.2021).

Dahinter steht ein Grundkonflikt: “Auf der einen Seite fürchten vor allem Konservative einen Einfluss des Staats auf die Rolle und die Rechte der Eltern. Auf der anderen Seite steht das Bild, dass Kinder eigenständige Menschen mit Menschenrechten sind.” so DKSB-Präsident Heinz Hilgers (Augsburger Allgemeine, Artikel v. 9.6.2021). Warum die Sorge der Gegner*innen der Verankerung der Kinderrechte ins Grundgesetz unbegründet ist und warum wir echte Kinderrechte im Grundgesetz brauchen und keine bloße Symbolpolitik, erfahren Sie in unserem

Erklärvideo “Kinderrechte ins Grundgesetz!”.

Gemeinsam mit unseren Bündnispartnern werden wir uns weiter für eine Verankerung der Kinderrechte in der deutschen Verfassung einsetzen und rufen Bund und Länder dazu auf, weiter eine tragfähige Lösung zur Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz zu suchen.

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Der Reporterworkshop – Auf der Suche nach dem nachhaltigen Leben

Auch der zweite Durchlauf des Reporterworkshops am Anfang der Sommerferien 2021 in NRW war ein voller Erfolg. Sie finden neue Berichte und Interviews hier.

 

Mit Beginn der Osterferien startete der DKSB Sankt Augustin das Projekt  “Zukunftsreporter – Auf der Suche nach dem nachhaltigem Leben” in Kooperation mit dem DKSB Landesverband NRW e. V..  Kinder und Jugendliche setzen sich in Workshops mit der Frage auseinander, wie sie selbst und die Gesellschaft insgesamt nachhaltiger leben können.

Finden Sie hier den Artikel von Jonathan Weiser, Sprecher des Kinder- und Jugendparlaments.

Hier und auf der entstandenen Homepage der Kinder des Workshops finden Sie noch mehr interessante Bericht.

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Die Familie als ein Haupttatort sexuellen Kindesmissbrauchs muss stärker in den Fokus von gesellschaftlicher Aufarbeitung rücken.

Pressemitteilung

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Stellungnahme des Kinderschutzbundes Landesverband NRW e. V. an die Kinderschutzkomission zum Thema “Prävention von Gefährdungen des Kindeswohl – Präventionsstrukturen

Hier zum Bericht

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Dringlichkeit, vor Ort über regionale Unterstützungsangebote zum Thema “Gewalt gegen Frau” zu informieren!

Deshalb hier folgende Maßnahmen

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Auszeichnung “Blauer Elefant”

Hier zum Bericht

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Hilfe für Frauen in Not – über 2.200 Beratungen zur vertraulichen Geburt in den letzten fünf Jahren

Hier zum Bericht

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“Hilfetelefon sexueller Missbrauch” – Start des neuen telefonischen Angebots “berta”

Hier zum Bericht